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Internationale Management Karriere mit MBA

MBA (Master of Business Administration) Studiengänge werden immer beliebter. Vor allem Berufserfahrene entscheiden sich immer häufiger für den weiteren Bildungsweg. Auch für Absolventen der wirtschaftswissenschaftlichen Studienfächer wird der MBA zu einer attraktiven Alternative. Beim „Master of Business Administration“ handelt es sich um einen postgradualen Studiengang. Dies bedeutet, dass eine Zulassung nur erfolgt, wenn bereits ein Hochschulabschluss erlangt wurde. Das MBA-Studium ist eine Ausbildung für eine Karriere im Management. Hier wird die bereits vorhandene Qualifikation der Studenten um betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten erweitert. So werden neben Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, auch Rechnungs- und Finanzwesen sowie Marketing gelehrt. Ein Hauptaugenmerk wird dabei auf Fall-Beispiele gelegt, um sich bestmöglich auf die Praxis vorzubereiten. Weitere Tipps zur Karriere finden Sie auch im Internet.

Wo kann man den MBA machen?

Da der sich als internationaler Abschluss etabliert und bewährt hat, ist es möglich diesen fast überall auf der Welt zu machen. In Deutschland sind es vor allem staatliche Universitäten und Fachhochschulen, die diesen Abschluss ermöglichen. Daneben ist es möglich den MBA auch neben dem Beruf an privaten Business Schools abzulegen, dies jedoch nur gegen entsprechende Gebühren.
Wo genau man einen Studiengang beginnen kann, findet man auf zahlreichen deutschen und internationalen Karriere Seiten.

Wer ein MBA Studium abschliesst und ins Berufsleben einsteigt, sollten sich natürlich auch Gedanken über seine berufliche Absicherung machen. Da Sie als Akademiker mit einem MBA die besten Jobchancen am Markt erhalten, sollten Sie sich auch rechtzeitig über und Vorsorge informieren. Oftmals denkt man nicht an die ferne Zukunft sobald das erste Geld verdient wird aber auch mit einem MBA Abschluss kann Ihre Karriere mal ins stocken kommen und dann ist eine zusätzliche, sichere Geldanlage eine gute Absicherung.



Ist Berufsunfähigkeit ein Thema für Studenten und Akademiker?

Erschreckender Weise hört man immer wieder, dass weder Studenten noch Akademiker sich während oder direkt nach dem Studium ausreichend mit den Thema Berufsunfähigkeitsversicherung auseinander setzten. Dabei sollte sich wenigstens über die Grundabsicherungen wie Haftpflicht und Berufsunfähig informiert werden. Beide dieser Versicherungen schützen im Ernstfall die Versicherten vor großen finanziellen Schäden. Die Berufsunfähigkeitsversicherung schützt wie der Name schon sagt vor finanziellen Einbußen falls das Ausüben eines Berufs nicht mehr möglich ist. Oft wird argumentiert, dass man als Student wenig oder kein Geld zur Verfügung hat um sich um soll ein Thema zu kümmern. Dabei bieten die meisten Anbieter extra für Studenten günstige Tarife mit erstklassigen Leistungen an, die dann beim Einstieg ins Berufsleben auf die jeweilige Situation angepasst werden können. Die Akademiker die ihr Studium frisch absolviert haben sind aber mehr damit beschäftigt mit dem hart erlernten Status und dem damit verbundenem Gehalt sich Träume und Wünsche zu erfüllen, anstatt sich abzusichern.



Hauptargument ist hier oft, dass sie doch gesund wären und erst mal ein schickes Auto Vorrang vor allem anderen hat. Man hätte nicht umsonst so lange gelernt, absichern kann man sich später irgendwann noch. Leider ist diese Ansicht sehr leichtsinnig. Ihr habt doch genauso wenig so lange gelernt und euch mit geringer Liquidität durchgeschlagen um dann durch einen unvorhersehbaren Zwischenfall( mit dem neuen Auto einen schweren Unfall haben) vielleicht direkt ein Jahr nach dem Abschluss Berufsunfähig zu werden und für den Rest des Lebens am Existenzminimum leben zu müssen. Mehr Informationen zum Thema bietet auch das Berufsunfähigkeitsportal www.bu-versicherung-test.de.


Berufsunfähigkeitsversicherungen notwendiger den je

Berufsunfähig wird in Deutschland statistisch jeder vierte Deutschen. Also am besten während des Studiums bereits vorsorgen und beim Einstieg ins Berufsleben den Vertrag dann anpassen lassen. Somit wäre jeder Student und Akademiker gegen Berufsunfähigkeit abgesichert.