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Der Master of Business Administration besitzt als Management-Ausbildung eine hohe Akzeptanz auf dem internationalen Arbeitsmarkt. Da der Abschluss in der Regel auch international anerkannt ist, bietet sich neben der Möglichkeit im Ausland zu studieren auch die Perspektive im Ausland zu arbeiten.

Der MBA gilt als wichtige Voraussetzung, wenn man später Positionen im gehobenen Management eines Unternehmens oder einer Organisation erreichen möchte. Der MBA-Abschluss steigert demnach die Berufschancen für eine Managementtätigkeit bei mittelständischen Unternehmen überdurchschnittlich stark. Auch gibt es die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums, mit dem man sich beim ausbildenden Unternehmen direkt qualifizieren kann.

In Deutschland wird von den Studenten oft beklagt, dass der Abschluss nicht so akzeptiert wird, wie dies in anderen Ländern der Fall ist. Grund dafür ist vor allem, dass es den MBA hierzulande erst seit kurzem gibt. Allerdings steigt der Bedarf an Führungskräften, die internationale Kenntnisse und Management-Fähigkeiten vorweisen können, stetig an. MBA-Absolventen können auch in Deutschland mit einem Durchschnittsgehalt von über 60.000 Euro rechnen. Dies liegt deutlich über dem von Absolventen des Bachelor-Abschlusses.

Wichtig ist aber, den richtigen Abschluss zu haben. Gemeint ist damit, dass Personalchefs sehr genau darauf wo man studiert hat. Daraus folgt: MBA-Abschluss ist nicht gleich MBA-Abschluss Für viele Nicht-Wirtschaftswissenschaftler bietet sich zudem die Möglichkeit zusätzliche Qualifikationen zu ihren bisherigen zu erwerben und damit nicht nur ihre Aufstiegschancen zu erhöhen, sondern auch Ihren Einsatzbereich zu vergrößern.